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"We want to do something!"

Mariam Hage, Alicia Prager

In front of the Votiv Church (Votivkirche) in the snow-covered city of Vienna, a tent is falling apart. It’s the only sign that reminds us of what is going on inside the church since the middle of December. Without knowing about the refugees’ protest inside the church, no one would assume that refugees are fighting for their rights in there. The doors are closed and only open for the visitors of the holy messes. Since about two months, more than 40 people are living in the cold church. Why? Because they are demonstrating for a better life for asylum seekers in Austria.

It all started, when the refugees walked from the Refugee Camp in Traiskirchen (Lower Austria) to Vienna, which is a distance of about 24 kilometers. On the 24th of November the refugees and their supporters pitched their tents in the Sigmund-Freud-Park, which is right in front of the Votiv Church. They stayed there for six weeks, until they got shut down by the police. Then they took shelter in the church, where they have been ever since.

The Austrian media followed their actions with interest. Especially their health drew a lot of attention, because the people had to resist the cold and were weakened by their hunger strike, which was ended on February the 18th . Voluntary Paramedics and the Caritas are trying to care for their health.

“We want to do something! We can do something!” , said the Pakistani Asylum seeker Khan Adalat in an interview on January 12th. The 47 year old thinks of himself as a political activist and emphases that he cannot continue his life deedless. “Many of us are not older than 20. At that age you want to have fun, embrace life and do not want to spend your days in this dull environment!” He wants to work, but in Austria the asylum seekers are not able to get a work permit. Some of them are waiting for an asylum for over ten years. They cannot decide how to live their life themselves - not even where they want to stay.

On February 14th the Austrian president replied on a letter from a refugees. They were asking for support. However, he refers to the constitution and states that he wants to help but has to stick to the Austrian legal system. That means their demands cannot be realized.

But what do they actually want? Is it outrageous? Decide for yourself. Basic services for all asylum seekers
- Access to the labour market, education and social services
- Acceptance of socio-economic migration motives
- Free choice of habitation and no involuntary deportation

Regarding politics, only the Green Party supports them. Werner-Lobo from the Green Party, calls the hunger strike a desperate cry for help. “In a wealthy country like Austria this should get people thinking.”

For more information visit http://refugeecampvienna.noblogs.org/ . There you can find daily updates about the refugee movement in Vienna in English, German, Spanish, French and Italian.

#1 Youth Migration Life Stories - We want to do something! We can do something!

Alicia Prager

Halbzerfallen steht ein Zelt im Schnee vor der Votivkirche in Wien. Es ist das einzige Anzeichen darauf, was in der Kirche seit Mitte Dezember vor sich geht. Wüsste man nichts von dem Protest und dem Hungerstreik der Asylwerber, würde man vermutlich nichts außer einer Baustelle um die Votivkirche herum sehen. Das Tor ist verschlossen – nur zu Messzeiten ist die Kirche für Besucher zugänglich. Seit nun schon mehr als einem Monat, leben etwa vierzig Menschen in der Votivkirche. Sie demonstrieren für bessere Lebensbedingungen von Asylwerbern in Österreich.
Angefangen hat das Ganze mit einem Marsch von dem Flüchtlingsheim Traiskirchen nach Wien am 24. November. Damals schlugen die Protestierenden ihre Zelte im Sigmund-Freud-Park auf, der direkt vor der Votivkirche liegt. 6 Wochen lang durften sie bleiben. Als die Polizei das Camp räumte, suchten die Asylwerber Schutz in die Votivkirche, wo sie heute noch immer sind.
“We want to do something! We can do something!” sagt der pakistanische Asylwerber Khan Adalat in einem Interview vom 12.Jänner. Der 47-Jährige bezeichnet sich als politischen Aktivisten und betont, dass er nicht sein Leben lang tatenlos herumsitzen kann: „Viele hier sind nicht älter als 20. Da will man doch Spaß haben und nicht in dieser sehr tristen Umgebung zu sitzen!“ Er möchte arbeiten dürfen. Doch bekommen Asylwerber in Österreich keine Arbeitsbewilligung. Manche warten schon seit etwa 10 Jahren auf Asyl. Ihr Leben können sie seitdem nicht selbst gestalten. Nicht einmal ihren Aufenthaltsort dürfen sie frei wählen.
Die Kombination aus Hungerstreik und Kälte machen den Menschen zu schaffen. Sie schlafen die meiste Zeit, um mit der Erschöpfung fertig zu werden. Einige freiwillige Sanitäter der Johanniter und die Caritas sind vor Ort. Sie versuchen für die Gesundheit der Asylanten zu sorgen. Was fordern die Protestierenden konkret?

  • Grundversorgung für alle Asylwerber.
  • Freie Wahl des Aufenthalts und keine unfreiwilligen Transfers.
  • Zugang zum Arbeitsmarkt, zu Bildung und Sozialversicherung.
  • Anerkennung von sozioökonomischen Fluchtmotiven neben den bisher anerkannten Fluchtgründen

Von Seiten der Politik kommt nur von den Grünen Unterstützung. So nennt Werner-Lobo, Landtagsabgeordneter der Grünen den Hungerstreik einen Ausdruck von Verzweiflung: "Das sollte zu denken geben im reichen Land Österreich!"
Innenministerin Mikl-Leitner traf sich vor zwei Wochen das erste Mal mit den Vertretern der Flüchtlinge in der Votivkirche. Jedoch hielt sie fest: Es werde keine Änderungen in der Struktur des österreichischen Asylwesens geben. Wirtschaftliche Gründe für Asylansuchen würden auch in Zukunft nicht anerkannt werden und auch ein Stopp von Abschiebungen stehe nicht zur Diskussion.
Die Flüchtlinge kündigten an, bis zur Erfüllung ihrer Forderungen in der Kirche zu verharren.
Mehr dazu ist unter http://refugeecampvienna.noblogs.org/ zu lesen. Hier finden sich aktuelle Informationen zu den Protesten auf Deutsch, Englisch, Französisch Italienisch und Spanisch.

Event Haus der Europaischen Union - Dezember 2012

03.12.2012 – Europa Club Wien Steigender Asyl- und Migrationsdruck - Europäische Antworten
mit Johanna Mikl-Leitner, Bundesministerin für Inneres

17.30 Uhr (Einlass 17.00 Uhr)
Anmeldung erbeten an die Österreichische Gesellschaft für Europapolitik: europaclub@oegfe.at



10.12.2012, 12.30 Uhr – Diskussion

"Friedensnobelpreis an die EU – Verdienst der Vergangenheit oder Auftrag für die Zukunft?" anlässlich der Friedensnobelpreisverleihung an die Europäische Union
mit Othmar Karas, Vizepräsident des Europäischen Parlaments
Johannes Hahn, EU-Kommissar für Regionalpolitik
Eva Nowotny, Vizepräsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik
Melissa Ofoedu, UNO-Jugenddelegierte

Moderation: Wolfgang Böhm (Die Presse)

Komm' und diskutier mit - über Multikulturalismus in Wien und Österreich (im Haus der EU am 13. April von 16-18 Uhr)!

Multikulti on the Ground

Wien- was is Haas un wos is Koit

Haas!

Von John Hodgshon

Sturm.

sturm

Die offizielle Bezeichnung ist „ein alkoholisches Getränk, von gepressten Traubenmost gemacht, dessen alkoholische Gärung gerade begonnen hat‘. Allerdings bevorzuge ich die folgende Bezeichnung: billiger Alkohol, der ganz gut schmeckt, und dessen Wirkung man dann merkt, wenn man aufsteht.‘

Ja, es ist wider Sturmzeit! Schwächer als Wein und noch nicht so stark wie Bier, ist der Sturm ein schönes, erfrischendes Getränk, mit einem besonderem Vorteil (oder Nachteil); man merkt, dass man betrunken ist, wann man nach 4-5 Gläser vom Tisch aufsteht und sich alles zu drehen anfängt….. Im Handumdrehen geht man von ‚redselig‘ zu ‚völlig blau‘ in zwei Sekunden, was immer für Amüsement sorgt.

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Wien - wos is haas, und wos is koit?

Von John Hodgshon.

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Haas - Korruption. Oder aber: die 'Gemütlichkeitsmafia'. Bist du selbst ohne jegliches Talent, aber hast gute Freunde in der Politik/ Wirtschaft? Wenn ja, dann kannst du Unsummen verdienen! Organisiere einfach ein Jagdwochenende, oder warte darauf, dass irgendwelche staatliche Einrichtungen verkauft werden. Große Summen sind zu gewinnen! Erstell eine Rechnung: so kannst du dich, und auch deine Freunde, bereichern! But remember- woanders heißt das Korruption, hier ist es 'Sozialpartnerschaft'- Österreich ist schließlich nicht der Balkan.

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Angenehm Überrascht….

von John Hodgshon

Ich komme zurück, nach einem Monat schönen Urlaub und Wien zeigt sich nicht von seiner besten Seite… unzufriedene, raunzende Wiener („dess is a Geeeeehsteeeeig!“), Alltagsrassismus (wusstest du, dass die schlechten Ausländer im 17. Bezirk wohnen, die guten im 15.?- im Ernst), das Gefühl, dass in dieser Stadt nichts los ist und dass alle abhauen - Verdammt, es ist wie in der DDR, nur gibt’s hier keine Mauer.

Ja, und dann war Samstag, ich bin mit dem Fahrrad unterwegs und merke, dass sich eine Serviette in meinem Zahnrad eingewickelt hat- Na toll, jetzt muss ich nach Hause und versuchen, die mit einem Messer loszuwerden- Grund genug, sich über das Rad und Wien allgemein aufzuregen. Kurz gesagt, ich war unterwegs im 8. Bezirk als ich ein Schild sah „Straßenfest- Fahrrad Werkstatt“. Hurra! Und während der Typ mein Rad repariert, hab ich mir eine Espressomaschine für 3€ gekauft. Und plötzlich schaut die Welt wieder freundlich aus. Weil es mir am Straßenfest so gut gefallen hat, hab ich mich entschieden ein bisschen zu bleiben und ein Radler zu trinken- gute Entscheidung!

Dieses Fest war die gute Idee der Gruppe „öffentlicher Raum“. Es handelt sich um Bürger_innen des 8. Bezirks, deren Ziel es ist, die Lebens- und Aufenthaltqualität in der Josefstadt zu verbessern. Eine Idee davon ist es, die Langegasse jeden Samstag im Sommer zur Fußgängerzone zu machen und ein Fest zu organisieren mit Planschbecken, Grillerei, einer Band, Fahrrad Werkstatt, usw.

„Öffentlicher Raum“ wird durch die Organisation „lokale Agenda 21“ unterstützt. Lokale Agenda 21 ist eine internationale Organisation, die lokalen Gruppen hilft mit der Gemeinde zu arbeiten und ihre Wünsche und Ideen umzusetzen. Die sind deswegen nötig, weil, wie Herr Daniel Cranau sagt, dass die Gemeinden häufig nicht wüssten, was ihre Bürger_innen wollen, bzw. diese Wünsche auch umsetzen.

Die Idee ist, aus meiner Sicht, wirklich gelungen. Ich war am 3. September da, einem der letzten Sommertage und ich habe den Unterschied zum Wiener Alltag bemerkt. Die Leute waren offen, freundlich, gut gelaunt…. Tja, tatsächlich das ‚echte‘ Wienerherz!

Der Organisator, Daniel Cranach, erklärt, dass diese Aktion von samstäglichen Treffen und Kennenlernen einiger Leute in der Langegasse ausging. Es hat sich daraufhin ein Gemeinschaftsgefühl aufgebaut, und immer mehr Leute wollten mitmachen. Die dort auftretenden Musiker leben. in der Nähe der Langegasse. An einem Samstag haben sie sich hinaus getraut und die Organisatoren gefragt, ob noch Musiker gebraucht werden. Die Organisatoren haben der Idee zugestimmt und seitdem spielt die Band jeden Samstag dort- schön, ned woar?

Und das Schönste? Leo, der Fahrrad Typ- hatte an diesem Tag Geburtstag und tanzte mit einer Frau Salsa, während die Band spielte. Und dann denkt man, dass Wien einen nicht mehr überraschen kann.

The Danube Strategy – Prosperity through Environmental Management?

This post is also available in: English

29.6.2011, 18:00-20:00 Hub Vienna, Lindengasse 56, Top18-19, 1070 Vienna

Environmental issues form a key part of the Danube strategy, linking water management, transport, energy, tourism and innovation policies. Will an increased emphasis on the environment result in a more prosperous and stable Danube region? This is the question we want to explore in our event.

17:30 Registration

18:00 Welcome and Introduction Cafe Babel and the Hub Vienna ‐ Introduction from the Hub – Matthias Reisinger ‐Cafe Babel informational video

18:15 Introduction to topic The Danube Strategy: How can environmental management support innovation, entrepreneurship and development in the whole Danube Region?

Moderator: Dipl.Pol. Ralf Nordbeck, InFER (Institute of Forest, Environmental and Natural Resource Policy) at the BOKU

Speaker 1: Dr. Werner Kvarda, University Professor, Institut für Bodenforschung, BOKU

Speaker 2: Prof. Dr. Edita Stojic‐Karanovic President of the International Scientific Forum “Danube – River of Cooperation” in Belgrade, Serbia.

Speaker 3: Susanne Brandstetter, Austrian Federal Ministry of Agriculture, Forestry, Environment and Water Management (Lebensministerium) / Section VII: Water Speaker presentations and guided discussion

The form will be a guided discussion format led by the Moderator. Each speaker will have approximately 5‐10 minutes to discuss their area of expertise, organization and current projects or research focus relating to the topic.

19:15 Moderated discussion Questions and audience interaction

20:00 Wrap‐up and closure

Refreshments served'

This project has been made possible by the support of the European Commission
logo_greenEurop_FINAL.jpgBabel Badge GEOTGThe Hub Vienna logoDG Education and Culture

Orient Express Debatte: Fängt in Wien der Balkan an?

24. Mai 2011, 18:30 – 20:30

Haus der EU Wipplingerstraße 35, A-1010 Wien


18:30Eröffnung

Wilkommen Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Österreich

EinführungsfilmBabel Wien Überblick über das Orient Express Projekt

19:00 Key-Note Rede von Dr. Nedad Memic Chefredaktion, Kosmo

19.10 Diskussionsrunde: “Was bedeutet die EU Balkanerweiterung für Wien?”
Sprecher: Mag. Dr. Florian Trauner Institut für europäische Integrationsforschung, Österreichische Akademie der Wissenschaften

Mag. Dr. Silvia Nadjivan Institut für Donauraum und Mitteleuropa

Marina Delcheva, Bakk. phil. Redaktion, das Biber Stadtmagazin für Wien

Danijel Milošević Line-In

Moderator: Joseph Gepp, Falter

Erfrischungen



Über die Vortragenden

Dr. Nedad Memić - Chefredaktion Kosmo.

Mag. Dr. Florian Trauner ist ein Forscher am Institut für europäische Integrationsforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Sein Forschungsschwerpunkt ist europäische Integration mit Schwerpunkt EU Nachbarschafts- und Erweiterungspolitik, Europäischer Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts sowie Europäisierung in neuen Mitgliedsstaaten und Kandidatenländern.

Mag. Dr. Silvia Nadjivan ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am IDM – Institut für den Donauraum und Mitteleuropa in Wien. Sie hat einen politik- und kommunikationswissenschaftlichen Hintergrund, mit Fokus auf Transformationsprozesse und Gender in Südosteuropa sowie Migration in Österreich. Zuvor arbeitete Sie u.a. am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien, bei IOM, der Internationalen Organisation für Migration, wie auch im Interkulturellen Zentrum (IZ).

Marina Delcheva, Bakk ist Marketing- und Kommunikationschefin des biber Magzins, Stadtmagazin für neue Österreicher. Die gebürtige Bulgarin studierte Publizistik und internationale Betriebswirtschaft in Wien und war vor ihrer Tätigkeit als Marketingchefin selbst Redakteurin bei biber. Zudem ist sie als Fachtutorin an der Uni Wien tätig und Mitarbeiterin seitens biber bei EthnOpinion, dem online Meinungsforschungsinstitut.

Danijel Milosevic LINE-IN

Joseph Gepp arbeitet seit 2007 als politischer Journalist für die Wiener Wochenzeitung „Falter“. Davor war der Wiener als freier Journalist für zahlreiche österreichische Printmedien tätig. Er beschäftigt sich mit Wien und der vielfältigen Beziehungen zwischen Wien und Osteuropa.

Das Orient Express Projekt wird von der Europäischen Kommission, der Allianz Kulturstiftung und der Hippocrène-Stiftung gefördert. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Vertretung der europäischen Kommission und des Informationsbüros des europäischen Parlaments in Österreich statt.

EU KommissionEU ParlamentBabel Wien

The Hub Vienna: Raum für sozialen Wandel

von Sheena Keller und Claudia Müllauer

Übersetzung aus dem Englischen: Thomas Bichler


The Hub Swing, http://ig-wien.at/Warmes Licht durchflutet den weiten offenen Raum – von Wänden und Decken hängen vielsagende Zitate – eine Fülle von Tischen und Stühlen, eine einladende selbst gezimmerte Leseecke mit Polstern und Büchern – Abteile für vertrauliche Gespräche und eine Schaukel (Ja, eine Schaukel in Mitten der Bürolandschaft). So präsentiert sich die Hub Vienna, ein kürzlich eröffneter offener Bürobereich für junge Unternehmer, Aktivisten, Unternehmen, Organisationen und Private, die sich für sozialen Wandel engagieren.

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Cafe Babel feiert 10 jähriges Jubiläum

10 Jahre Cafe Babel

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Jane’s Journey – Die Lebensreise der Jane Goodall

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Dr. Jane Goodall © Richard Ladkani

Eine Dokumentation über eine außergewöhnliche Frau und international renommierte Primatologin, und ihren Einsatz für uns und unsere Umwelt.

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Europäisches Forum Alpbach 2010: Europa trifft sich in Tirol?





 

Von Claudia Muellauer


Mit den Worten „we need fantasy and visions“, eröffnete Erhard Busek, Präsident des Europäisches Forums, die diesjährige Veranstaltung im Tiroler Blumendorf Alpbach. Unter dem Generalthema “Entwurf und Wirklichkeit” (dort verwendete Übersetzung “Construction and Reality”) versammelten sich auch in diesem Jahr wieder junge Stipendiat*innen und bekannte Expert*innen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik, um aktuelle Fragen aus europäischer Perspektive zu diskutieren.

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Blog action day: „My city my river“: Die Wiederentdeckung der Donau

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By Daniel Spichtinger


Die Österreicher hatten schon immer ein besonderes Verhältnis zur Donau. Manche erinnern sich nostalgisch an die Zeiten als die österreichisch- ungarische Monarchie viele der Donaustaaten beherrschte, was ihr den Beinahmen „Donaumonarchie“ und den Donauwalzer als inoffizielle Hymne einbrachte.

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"Kein Job, keine Perspektive" - Impressionen der BabelWien-Konferenz

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Kein Job, keine Perspektive? Europäische Jugend in der Krise - Diskussionveranstaltung am 17. März im Haus der EU

Das cafebabel Wien-Team freut sich zu einer Diskussionsveranstaltung

"Kein Job, keine Perspektive? Europäische Jugend in der Krise”

einzuladen.

Die Diskussion findet am Mittwoch, den 17. März 2010 um 18.30 Uhr im Haus der Europäischen Union statt. Treffpunkt Wipplinger Straße 35,1010.

Im Mittelpunkt der Debatte steht die Frage: „Ist die Jugend das wahre Opfer der Krise“. Wir werden z.B. diskutieren wie es um die Jobchancen von Jugendlichen bestellt ist, ob Studenten wegen der Krise länger an der Uni bleiben und vieles mehr.

Veranstalter: Informationsbüro des Europäischen Parlaments für Österreich, Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich, Café Babel Wien

Um Anmeldung wird gebeten an: wolfgang.schmidt@ext.ec.europa.eu.

Wir freuen uns auf euch!

Eure cafebabel-Team in Wien.















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Konservatismus: In, Sozialdemokratie: Out?!

Von Thomas Bichler

Europa ist dem Konservatismus verfallen - So scheint es zumindest. Während in den USA die Republikaner nur langsam wieder Boden unter die Füße bekommen und die Demokraten die Machtfülle genießen, welche Ihnen der Wähler beschert hat, schwingen sich Europas konservative Parteien auf zu neuen Höhen.

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Unser Essen schützen

Die EU und Nahrungsmittelsicherheit

By Daniel Spichtinger

Fast jeden Tag informieren uns die Medien über gesunde und nicht so gesunde Essensgewohnheiten (wie z.B. die Zunahme der Dickleibigkeit in Europa) und über Gefahren im Lebensmittelbereich. Mittlerweile ist die EU sowohl der größte Importeur als auch der größte Exporteur von Nahrungsmitteln und der globale Lebensmittelhandel hat reale Auswirkungen auf uns alle. So kann z.B. verseuchte Milch aus China Auswirkungen auf die Genießbarkeit holländischer Kekse haben. Gleichzeitig sollten wir auch die Kosten des Transports von Lebensmitteln auf die Umwelt beachten und Umweltorganisationen drängen uns dazu lokal produzierte Ware zu kaufen. Viele dieser Probleme führen dazu, daß das Vertrauen in Nahrungsmittel in einigen Ländern abgenommen hat.

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Deutsche Numerus Clausus-Flüchtlinge strömen nach Österreich

Von Mélanie Sueur

Übersetzung: Carolin Krahn

Bis zu 12 % deutsche Studenten bevölkern so manche Universitätsstadt des Nachbarstaates: die deutschen Studierenden versuchen dem Numerus Clausus zu entkommen, indem sie sich für Studiengänge wie Medizin oder Psychologie bei ihren österreichischen Nachbarn einschreiben. Die gleiche Sprache und gerade erst abgeschaffte Studienbeiträge - Fokus auf ein studentisches Migrationsphänomen.

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Die neue Heimat der EU in Österreich

von Daniel Spichtinger

Kein Grund zur Panik (oder zum Feiern) – die EU Institutionen bleiben weiterhin in Brüssel. Aber Österreich hat ein neues Haus für die Vertretung der Europäischen Kommission und des Europäisches Parlaments bekommen.

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